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Mittwoch, 25. April 2012
Das Eine Welt Forum Siegen-Wittgenstein präsentiert im Rahmen der DGB Kundgebung zum 1. Mai am Ringlokschuppen eine Ausstellung zum Thema moderne... Weiterlesen...
Mittwoch, 25. April 2012
zum 70. Jahrestag der Deportation jüdischer Mitbürgerinnen- und bürger. Der Schweigezüge beginnen an den Wohnungen der Deportierten und führen... Weiterlesen...
Montag, 12. März 2012
Unter diesem Titel ruft das "Bündnis für den Atomausstieg Siegerland" zu einer Protestveranstaltung auf und will damit den Besuch eines Teiles der... Weiterlesen...
Lennekaffee Mittwoch, 25. November 2009
Lokale Agenda 21 Lennestadt - Arbeitskreis Eine Welt - Lenne-Kaffee Flyer herunterladen In Lennestadt unterstützen mehrere Gruppen insbesondere an... Weiterlesen...
Koordinatoren für entwicklungspolitische Bildungsarbeit Mittwoch, 25. November 2009
Neuer Rückenwind für die Eine-Welt-Arbeit in NRW Die Eine-Welt-Arbeit wird in Nordrhein-Westfalen durch ein bundesweit einmaliges Programm... Weiterlesen...
Wir über uns Mittwoch, 25. November 2009
Die Initiative für diese Seite ging von den Mitglieder des Eine-Welt-Forums Siegen-Wittgenstein aus. Die Umsetzung des Projektes war nur möglich,... Weiterlesen...
Theater Berliner Company
Die Berliner Compagnie ist am 20. Mai 2012 in Lennestadt zu Gast. Die im Jahr 2009 mit dem Nationalen Aachener Friedenspreis ausgezeichnete Gruppe präsentiert ihr Stück
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT
Klimakatastrophe mit Musik
Zutaten: Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke, dicke Schlitten, dicke Lügen, etliche Brühwürfel Berliner Politik, die Sonne über Afrika - alles serviert mit heißen 'Rhythmen.
"Der Klimawandel ist vom industrialisierten Norden zu verantworten, seine katastrophalen Folgen treffen vor allem den Süden - nicht zuletzt den durch vier Jahrhunderte Sklaverei und Kolonialismus bereits schwer verwundeten afrikanischen Kontinent......"
aus: Expose der Berliner Compagnie

Veranstalter: Agendagruppe Lennestadt
Veranstaltungsort: P.Z. (Pädagog. Zentrum) in 57368 Lennestadt-Meggen, Auf´m Ohl
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr
Buen Vivir
Lateinamerikas neue Konzepte zum guten Leben und zu den Rechten der Natur haben in Bolivien und Ecuador Verfassungsrang erhalten. Buen Vivir beruft sich auf indigene Traditionen und Wertvorstellungen im Andenraum und versteht sich als neues Entwicklungskonzept, das sich von westlichen Wohlstandsparadigmen verabschieden will.
Thomas Fatheuer von der Heinrich Böll Stiftung stellt in seinem Essay das Konzept von Buen Vivir vor . Er verweißt darauf, dass der Verfassungsrang noch lange keine Garantie für die Umsetzung von Buen Vivir – der Harmonie mit der Natur oder der Kultur des Lebens – ist. Es gibt keinen Fahrplan dafür, aber eine lebendige Debatte in Lateinamerika, die in Europa kaum wahrgenommen wird.
Das Essay kann heruntergeladen werden http://www.boell.de/downloads/Endf_Buen_Vivir.pdf
Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation
Auf der Eine-Welt-Landeskonferenz "Wie nachhaltig ist die Green Economy" am 16. und 17. März 2012
wurde von Prof. Dr. Dirk Messner den Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) ein Vortrag zur Großen Transformation gehalten.
Das WBGU geht davon aus, dass sich das fossile ökonomische System international im Umbruch befindet und bezeichnet diesen Strukturwandel als „Große Transformation“ Sie stützen sich u.a. auf Langzeitstudien die eindeutig belegen, das sich weltweit immer mehr Menschen einen Wandel in Richtung Langfristigkeit und Zukunftsfähigkeit wünschen. Sie zeigen in ihren Gutachten auf, dass die technologischen Potenziale zur umfassenden Dekarbonisierung vorhanden sind und auch die politischen Instrumente für eine Transformation bekannt sind.
Warum? „Es gibt einen globalen politischen Konsens darüber, dass eine rasch erfolgende Erderwärmung von mehr als 20 C die Anpassungsfähigkeit unserer Gesellschaften überfordern würde. Die Folgen wären Umweltkrisen mit erheblichen sozialen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Risiken.
"Wenn die Begrenzung der Erwärmung auf 20 C mit einer Wahrscheinlichkeit von wenigstens zwei Dritteln gelingen soll, dürfen bis Mitte dieses Jahrhunderts nur noch etwa 750 Mrd. t CO2 aus fossilen Quellen in die Atmosphäre gelangen. Dies wäre jedoch bei den aktuellen Niveau bereits in 25 Jahren geschehen".
Der Übergang zur Klimaverträglichkeit im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung betrifft vor allen drei Hauptpfeiler der heutigen Weltgesellschaft
Die Energiesysteme unter Einschluss des Verkehrssektors. Der Energiesektor verursacht derzeit etwa zwei Drittel der Emissionen langlebiger Treibhausgase
Die urbanen Räume, die derzeit für drei Viertel der globalen Energienachfrage verantwortlich sind und deren Bevölkerung sich bis 2050 auf 6 MRD verdoppeln wird.
Die Landnutzungssysteme (Land- Forstwirtschaft einschließlich Waldrodungen), aus denen derzeit knapp ein Viertel der globalen Treibhausgasemissionen stammen. Die Landnutzung muß nicht nur die Ernährung sichern, sondern auch die Nachfragesteigerungen wegen der zunehmenden Nutzung von Bioenergie und biobasierenten Rohstoffen decken.
Die gesamte Studie und auch eine Zusammenfassung kann im Internet heruntergeladen werden. Weitere Informationen
Auch die anderen Konferenzbeiträge sind im Netzt zu finden.hier
Japan in stillen Gedenken
Ein Jahr nach der Katastrophe in Japan gedenkt das Land der fast 20.000 Toten. Viele wissen bis heute nicht, wie es weitergehen soll.
Weitere Infos beim ZDF
Solidarität mit den Menschen in Syrien
Seit dem Frühling 2011 kommt es in Syrien im Rahmen des Arabischen Frühlings zu Demonstrationen, auf denen die Teilnehmer politische Freiheit und den Sturz der Regierung von Präsident Bashar al-Assad fordern. Die Regierung bekämpft die Proteste mit Gewalt: Sicherheitskräfte setzen scharfe Munition gegen Demonstranten ein und Oppositionelle werden in der Haft gefoltert. Da es in Syrien keine unabhängigen Medien gibt, stützen sich Berichte über die Proteste auf Aktivisten vor Ort und auf internationale Organisationen. Die syrische Regierung spricht von islamitischen Extremisten und Terroristen, die vom Ausland beeinflusst würden.[1]
Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit Beginn der Proteste bis Mitte Dezember 2011 mindestens 5400 Zivilisten getötet worden,[2] Aktivisten sprechen von über 7000 Toten bis Januar 2012.[3] Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden bis September 2011 mehr als 70.000 Menschen festgenommen, davon seien 15.000 noch in Haft.
Quelle: http://www.spiegel.de/wikipedia/Bürgerkrieg_in_Syrien.html
Weitere Informationen und/oder Möglichkeiten der Unterstützung:
Spiegel Online Politik: http://www.spiegel.de/thema/syrien_unruhen_2011/
Medico international leistet medizinische Nothilfe für verletzte Demonstranten: http://www.medico.de/presse/pressemitteilungen/medico-international-unterstuetzt-medizinische-nothilfe-fuer-verletzte-demonstranten-in-syrien/4144/
Die Organisation für globale Kampagnen Avaaz ist schon lange in Syrien aktiv: Seit Beginn des Aufstandes gegen Präsident Baschar al-Assad hat Avaaz geholfen, ein Netzwerk von 200 Bürgerreportern zu etablieren, die aus dem Land berichten. Avaaz Aktivisten haben in den vergangenen Monaten regelmäßig Medikamente und ausländische Journalisten nach Syrien gebracht. Avaaz, ist mit einem kleinen Team in der libanesischen Hauptstadt Beirut präsent.
https://secure.avaaz.org/de/smuggle_hope_into_syria_rb_de//?cl=1641426222&v=13049
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