Kreatives Fairbinden

Erste Veranstaltung von „Kreatives Fairbinden“ am 30.06. im WUP (Siegen, Marienborner Str. 151)  

Das gemeinsame Erleben spüren stand im Vordergrund, um zu erkennen warum Nachhaltigkeit gegenüber Menschen, Tieren, Pflanzen, und der Natur so lebenswichtig ist. Beim Verbrauch von Rohstoffen und anderen Schätzen von Mutter Natur gilt die Sorgfaltspflicht, damit für uns und für nachfolgende Generationen die Natürlichkeit, ein menschenwürdiges Leben, und weltweiter Frieden entstehen kann.

Eigentlich hat die Erde Möglichkeiten um alle Menschen zu ernähren. Doch es herrscht Armut und Hunger, da die Ressourcen nicht gerecht verteilt sind. Wir wissen, dass Menschen nicht mehr verbrauchen sollten als auf unserer Erde nachwachsen kann.

Was bewegt zur Zeit Künstler in Siegen, die sich Gedanken um dieses Thema machen?

19 Künstler und 11 Besucher zeigten welche Anregungen und Lösungsmöglichkeiten die bildende Kunst für alle möglich werden ließ.

Das Theaterstück „Gypsie und die Göttin“ von Den Üblichen Verdächtigen (DÜV) behandelte das Nachhaltigkeitsthema „Sauberes Wasser“ und „Gerechtigkeit“, und wurde zur Zufriedenheit aller sehr gut auf die Bühne gebracht

Der Chor der Kehlkopflosen, die kekolos, zeigten welche Kraft in ihnen steckt. Ihr Auftritt symbolisierte Nachhaltigkeit, wenn es darum geht für alle Menschen gerechte Bildung und menschenwürdige Arbeit zu schaffen.

Lupo, Kurt und Bertram behandelten Gesundheit, Gleichberechtigung, Frieden, Klimaschutz, und das Leben an Land, zum Schutz von Landschaften und deren Artenvielfalt.

Die Veranstaltung hatte einen prägnanten Eindruck vom Fairbessern und Fairändern vermittelt, und ließ deutlich werden, dass es gut tut, wenn politische und wirtschaftliche Vorgehen, Entscheidungen und Ergebnisse kritisch hinterfragt werden.

Ein guter Weg zu erkennen und zu fordern was notwendig ist, damit die weltweite Armut und andere Ungerechtigkeiten aufhören.