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AG Es Tu sich was

Selbstdarstellung

Die Aktionsgemeinschaft „Es TUT sich WAS“ begann ihre Arbeit im November 1992, als nach einigen spektakulären fremdenfeindlichen Anschlägen deutlich wurde, dass hier nicht nur einige gewalttätige Neonazis am Werk waren, sondern nicht unbeträchtliche Teile der Bevölkerung für Fremdenfeindlichkeit äußerst empfänglich waren. Die Gruppe initiierte im Verlauf der letzten 17 Jahre eine ganze Reihe von Informationsveranstaltungen, Konzerten, Demonstrationen/Schweigemärschen und leistet ganz konkret Hilfe für die in den Gemeinden Lennestadt und Kirchhundem lebenden AsylbewerberInnen.

Der Name Es Tut sich WAS soll positiv unterstreichen, dass Menschen aktiv gegen Intoleranz vorgehen und gleichzeitig mit den durch die Großbuchstaben herausgehobenen Worten TUT WAS weitere Bürgerinnen und Bürger zum Engagement in dieser Sache auffordern.

Für ihr Engagement wurde der Gruppe im Jahr 2005 der Thomas Morus Preis der Stadt Lennestadt verliehen.

Einige Aktive der AG sind in den letzten Jahren darüber hinaus im Rahmen der Agenda-Arbeit der Stadt Lennestadt bzw. der Öffentlichen Jugendarbeit tätig und daher haben wir uns in den vergangenen Monaten und Jahren verstärkt auch Themen zugewandt, die mit dem Gründungsthemen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Flucht in enger Verbindung stehen.

Kontaktadressen:

Reinhard Kluge, Mondscheinstr. 13, 57368 Lennestadt, Tel.: 02721/20280
Li und Werner Müller, Schwartmecke 12, 57399 Kirchhundem, Tel.: 02723/72511
Stefan Fischer, Albaumer Str. 19, 57399 Kirchhundem,Tel.: 02723/4498
Gregor Kaiser, Burbecker Str. 6, 57368 Lennestadt, Tel.: 02721/138229